Adoption und Adrenalin
Was hat Adoption mit Adrenalin zu tun? 

Adoption und Adrenalin
Was hat Adoption mit Adrenalin zu tun? 
Zwei Begriffe, die inhaltlich unterschiedlicher nicht sein könnten und doch so eng miteinander verbunden sind. Aber was haben sie miteinander zu tun? Wie genau stehen sie miteinander in Verbindung? Adoption oder adoptiert sein ist eine sehr spezieller Dauerzustand, bei denen die Menschen oft mit vielen Ängsten konfrontiert sind.

Es ist eine natürliche Reaktion, die wir nicht lernen müssen, sondern die automatisch abläuft, wenn es in uns stressig wird. Ich nenne sie auch Hab-Acht-Stellung, weil es den Zustand ziemlich gut beschreibt. Eine Art Dauerradar, der immer an ist und alles um uns herum mitbekommt. Er erkennt jede noch so kleine Geste, jede Bewegung und er erkennt jeden noch so kleinen Widerspruch. Alles was wahrgenommen wird, fliesst in jedes Gespräch , in jeden Kontakt und in jede Entscheidung mit einfliesst. Was hat jemand gesagt? Warum? Und wie hat er das gemeint? Wir beantworten uns unsere Fragen selbst, anstatt zu überprüfen ob wir Recht haben und glauben das was wir uns ausgedacht haben. Die Wahrheit ist, dass wir meistens falsch liegen. Aber nicht nur die Adoptierten stehen hier vor grossen Herausforderungen sondern auch Menschen, die adoptiert haben.

Sie alle leben in der Hoffnung, dass es eine Möglichkeit gibt, sich zukünftig jede Situation zu ersparen, die Schmerz auslöst und das Gefühl, nicht gewollt zu sein oder abgelehnt zu werden. Auf beiden Seiten. Adrenalin ist der Stoff, den unser Körper unter Anspannung selbst produziert, im Körper verteilt und der uns in gefährlichen Situationen zu Höchstleistungen befähigt. Wer zu Höchstleistungen fähig ist, der kann sich notfalls auch immer aus allen möglichen und unmöglichen Situationen befreien. Adrenalin im Körper selbst herstellen, auszuschütten und verwenden zu können, ist ein Geschenk der Natur und normalerweise ist es so, dass Adrenalin im Körper nur dann ausgeschüttet wird, wenn wir uns in einer Notsituation befinden. Anschliessend, wenn die Situation wieder sicher ist, stoppt der Körper die Ausschüttung und beginnt mit dem Abbau des Stoffes in den Zellen, was der Erholung und der Regeneration dient. Adoptierte Menschen jedoch, haben aufgrund der für sie als sehr bedrohlich empfundenen ersten, meist frühkindlichen Notsituation, eine Schutzstrategie entwickelt, die sie vor zukünftigen Wiederholungen solch bedrohlicher Situationen wie den Verlust wichtiger Menschen, zu verhindern.

Sie haben unbewusst erkannt, dass sie durch eine andauernde Angespanntheit und die damit verbundenen latente Dauerausschüttung von Adrenalin, immer ein bisschen schneller, ausdauernder, aufmerksamer und somit stabiler sind, wenn es um Unsicherheiten oder Gefährdungen geht, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Adoptierte Menschen wollen verstehen, was um sie herum passiert und sorgen präventiv mit allen erdenklichen Vorsichtsmassnahmen dafür, dass die Situationen für sie innerhalb des eigenen Kontrollbereiches liegen. Menschen, die adoptiert haben, geben auch immer ein bisschen mehr als sie müssten, weil sie sich der Verantwortung in grossen Teilen schon bewusst sind, davor oft einen enormen Respekt haben und auf jeden Fall alles richtig machen wollen und deshalb auch viel angespannter, aufmerksamer, ausdauernder und toleranter sind, als sie es sein sollten, um ihre eignen Grenzen zu waren. Auch hier fehlt anschliessend die Regenerationszeit, da eine scheinbar brenzlige Situation die andere jagt, so dass niemand wirklich zur Ruhe kommt und sich nach einiger Zeit an die Daueranspannung gewöhnt. Früher oder später führt diese Daueranspannung immer zu grosser Erschöpfung auf allen Ebenen.

Der Körperlichen, der Geistigen und der Emotionalen Ebene mit unterschiedlichen Symptomen wie Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Gedankenkarussell, Schlafstörungen, Empathielosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Aggressionen, Ängste, Depressionen uvm. Auch Magen Darmprobleme, Allergien, Ausschläge und andere körperliche Krankheiten können die Folge solcher Überanspannung sein.Du findest Dich in Teilen wieder oder sogar gut beschrieben?Was kannst Du man also tun um aus dieser Überanspannung herauszukommen? Zunächst einmal darfst Du Dir klar machen, dass Du das nicht mal eben so nebenbei und auch nicht von heute auf morgen veränderst. Du kannst aber Schritt für Schritt verstehen und erkennen und dann verändern. Lerne verstehen, was Du da tust und warum und unterstütze Dich dabei, indem Du alle drei Ebenen entwickelst und Dich gut um sie kümmerst. Jede Ebene braucht andere Unterstützung. Dem Körper hilft es, wenn Du Nahrungsmittel und Konsumgüter vermeidest, die die Adrenalinausschüttung fördern und Du kannst im Gegenzug Nahrungsergänzungsmittel zu Dir nehmen, die Dem Körper helfen, die Zellen von Adrenalin zu befreien. Auf Geistiger Ebene hilft es, wenn Du mit Informationen deinen Mind trainierst und Umdenken lernst. Dafür gibt es verschieden Techniken, die Du gerne von uns erfahren kannst. Nicht jede passt zu Dir und Du darfst herausfinden, was für Dich am besten funktioniert. Deine Seele bekommst Du zufrieden, wenn Du ihr den Raum, die Zeit und die Aufmerksamkeit schenkst, die sie verdient hat. Auch dafür gibt es verschiedenen Möglichkeiten, die Du sehr leicht lernen, gleich übernehmen und auch sofort anwenden kannst.

Scheue Dich nicht, danach zu fragen. Probiere auch gerne mal die heilsame Kraft der Ashwagandha Wurzel aus. Du weisst nicht was das ist? Hier erfährst Du genaueres.
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Herzlichst, Eure Linda

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