Eure Meinung zählt!

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Schreibe auch du uns deine Meinung…

    Nadescha ist es wichtig „Einfach mal Danke zu sagen…!“

    Lieber Jan, Dir und Deinem Team der Adoptionshelfer möchte ich Danksagen, dass es Euch gibt und für die äußerst wertvolle Arbeit, die ein jeder Einzelne von Euch leistet. Das ist, und sollte es auch nie werden, keine Selbstverständlichkeit.
    Ich danke Dir dafür, dass Du mich auf dem Weg der Suche nach meinen leiblichen Vater begleitest und unterstützt. Du schenktest mir Hoffnung, endlich mehr über mich und meine Wurzeln zu erfahren und hast mich auch auf alle Widrigkeiten aufmerksam gemacht, die auf mich zukommen könnten. Hoffnung ist ein wertvolles Gut, eine Kerze, die immer leuchtet und nie erlischen darf! Wir alle brauchen Hoffnung! Macht weiter so und geht mutig voran!

    Wir Adoptierten brauchen Euch und Eure Hilfe!
    Liebe Grüße an euch von Nadescha

    Lieber Jan, du leistest mit deiner Homepage Adoptionshelfer.de hervorragende Arbeit.

    Als du im Frühjahr 2020 vor meiner Tür standest und mir von der verstorbenen Schwester erzählt hast,  dass Sie mich sucht war ich mehr als Skeptisch. Aber auch Neugierig, die Geschichte zu erfahren.

    So saßen wir mehrere Stunden bei mir im Garten du hast von der verstorbenen Schwester erzählt sogar mit Beweisen, daß wir eine gemeinsame Mutter haben.

    Es folgten weitere Kontaktaufnahmen, via Mail und auch eine Videositzung mit dir und Linda.

    Leider bin ich der Einzigste, der den Kontakt mit dieser angeblich verstorbenen Schwester haben möchte.

    Das neueste Rechercheergebnis besagt, dass die mir bekannte Schwester tatsächlich verstorbenen ist und Sie also eine weitere mir  unbekannte Schwester ist.

    Bin jetzt auf alles weitere gespannt.

    Dir und deinem Team, möchte ich danken.

    Mach weiter Jan. Es ist wertvolle Arbeit die ihr hier für uns Betroffene leistet.

    Gruß Andreas

    Marion sagt: Jeder Mensch sollte das Recht haben, seine Wurzeln zu kennen!

    Viele Adoptierte denken, sie tun ihren Adoptionseltern weh, wenn sie nach ihren Herkunftseltern forschen oder wissen wollen, ob sie Geschwister haben.

    Jeder Mensch sollte das Recht haben, seine Wurzeln zu kennen, damit ihm Flügel wachsen können. Damit Kinder nicht in Loyalitätskonflikte geraten, ist es gut, wenn sie so zeitig wie möglich kindgerecht erfahren, dass sie adoptiert sind.

    Viele Adoptierte haben nicht den Mut, ihre Adoption zu hinterfragen oder stoßen bei ihren Nachforschungen auf Widerstand. Deshalb ist es gut, dass es Menschen wie Jan Bastorf mit seinem Team gibt, der mit seinem Angebot Hilfen anbietet, die vielen ihre Identität wieder gibt.

    Noch wichtiger ist es, dass sich solche Angebote vernetzen. Somit stehe auch ich jeden 1. Mittwoch im Quartal ab 18 Uhr im IBZ Königsheide (Informations- und Begegnungszentrum)

    in der Südostallee 146, 12487 Berlin

    Tel.: 67951155

    zum Treffen und Austausch für Adoptierte zur Verfügung. So erfahren Adoptierte viele Parallelen in ihrem Leben mit anderen Adoptierten und finden Mut für Nachforschungen.

    Einzeltermine sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

    Unser IBZ  befindet sich auf dem Gelände des einst größten Kinderheims der DDR in der Königsheide, aus dem heraus auch viele Kinder adoptiert wurden.

    Haben Sie Mut!

    Marion Baumann

    Jan, tut das Richtige! Wir sind stolz auf das, was er hier für viele Betroffene leistet.

    Wir sind die Adoptiveltern von Jan.

    Und wir haben diesen Schritt – ein Kind zu adoptieren – nie bereut.

    Nach fast drei Jahren Wartezeit sind wir dann innerhalb von zwei Wochen

    Eltern geworden, sozusagen von heute auf  morgen.

    Unsere Zusammenarbeit mit unserem zuständigen Jugendamt war ausnahmslos problemfrei.

    Dass Jan sich entschlossen hat, ein Buch über sein Leben zu schreiben, haben wir

    erst zurückhaltend aufgenommen. Aber nach kurzer Zeit haben wir verstanden,

    dass es für ihn sehr wichtig war, darüber zu „reden“. Das Interesse an dem Buch

    hat ja gezeigt, wie wichtig das Thema „Adoption“ für ihn war und ist.

    Und auch die Seite „Adoptionshelfer“ ist eine gute und wichtige Sache für betroffene Kinder und Adoptionseltern.

    Wir stehen voll hinter ihm und sind stolz, dass unser Sohn diese Initiative ergriffen hat.

    Und wenn Jan damit anderen Adoptivkindern und Adoptiveltern helfen kann, hat er richtig gehandelt.

     

    Ich bin froh ,dass es die Adoptionshelfer gibt.

    Ein ganz großes Dankeschön und Lob an euch.

    Alles fing mit Jan seinem Buch an. Das Buch gab mir schon das Gefühl „Hey du bist ja nicht allein“.

    Durch Jan erfuhr ich dann im November 2021 von der Homepage „Adoptionshelfer“.

    Die Calls waren total super. Ich habe mich wohl und verstanden gefühlt.

    Nun zu mir, ich bin die Nadine, 30 Jahre alt.

    Ich wurde als Baby adoptiert.

    „Inkognito Adoption“

    Mit meinen Adoptiveltern war es nicht leicht.

    Aus dem Grund habe ich keinen Kontakt mehr mit meinen Adoptiveltern.

    Meine Leibliche Mutter habe ich noch nicht kennengelernt.

    Bei meiner Zeugung war Gewalt im Spiel, ich bin ein Kind aus einer Vergewaltigung.

    Ich bin Psychisch Krank und habe FAS (Fetales Alkohol Syndrom).

    Mein Leben war nicht immer einfach und ist es bis heute nicht.

    Auch Mobbing kenne ich, in der Schule wurde ich Mondgesicht genannt.

    Seelische Hochs und Tiefs – kenne ich nur zu gut.

    Ich war lange in Psychotherapie und in einer Tagesklinik.

    Aufgrund meiner Psyche habe ich einen Schwerbehindertenausweis.

    Ich bin anders, das ist nicht immer leicht für mich. Oft bin ich nicht zu verstehen.

    Adoptiert zu sein, ist nicht leicht für mich.
    Immer wieder kommt das Gefühl „Ungewollt & Unerwünscht“ und „ein Mensch 2. Klasse“ zu sein in mir hoch.

    Dank der Adoptionshelfer, habe ich angefangen mich zu verstehen und mir wurden einige meiner Verhaltensweisen klar.

    Dafür möchte ich nochmal vom Herzen „Danke“ sagen.

    Schritt für Schritt geht es Richtung Selbstheilung um meinen inneren Frieden zu finden.

    Schon sehr früh war mir klar, dass ich Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit Menschen habe, aber eine umso bessere Kommunikation und Beobachtungsgabe bei den Tieren.

    Ich teile mein Leben mit einem Windhund Rüden.
    Armani ist mein treuer Begleiter und Seelenhund.

    Foto: Paul Croes

    Durch die ,,Adoptionshelfer“ fühle ich mich nicht mehr ganz so alleine

    Hallo mein Name ist Tim ich bin 43

    Ich wusste von sehr früh an das ich adoptiert bin, schenkte dem aber keine grosse, Beachtung. Einen wirklich grossen Wunsch mal nach den Wurzeln zu suchen existierte in mir nicht.
    Es ergab sich eher zufällig das ich meine leibliche Mutter und meinen Halbbruder getroffen habe.
    Ich merkte bzw. Fühlte für mich früh das ich irgendwie anders bin… immer mal wieder hörte ich von Adoptionstrauma aber konnte da nicht so recht dran glauben da es vor jahren nicht wirklich erforscht wurde und ich dazu nicht wirklich etwas brauchbares fand.
    Ich fand mixh damit ab das ich halt nunmal so bin…
    Im normalen Leben bis auf wenige ausnahmen komme und kahm ich sehr gut zurecht.
    In meinem Beziehungsleben zeigen und zeigten sich verstärkt Probleme aufgrund vieler für mich unschöner erfahrungen mit denen ich schwer bis gar nicht zurecht kam.
    Verlustängste, Misstrauen, Vigilanz, hinter vielen banalen dingen viel mehr vermuten und die einfache Wahrheit anzweifeln.
    Liebe und Gefühle einfach zuzulassen vorbehaltslos zu geniessen ohne Angst des verlassen werdens.
    Damit fühlte ich mich immer alleine bis ich
    auf der Suche nach antworten, die Seite
    Adoptionshelfer.de fand über eine andere Seite auf der viele meiner Probleme geschildert wurden.
    Seitdem verfolge ich vieles und fühl mich nicht mehr alleine und irgendwie verrückt in meiner Welt.
    Ich stehe noch sehr am Anfang und freue mich über einen regen austausch mit gleichgesinnten
    Ich habe meine Tochter zur Adoption freigegeben.
    Mein Name ist Cecilia und ich bin mit dem Thema Adoption in Berührung gekommen, weil ich mich entschieden habe, meine Tochter im Jahr 2021 zur Adoption freizugeben.
    Aufgrund einer unfreiwilligen Zeugung war mir bereits in der Schwangerschaft klar, dass ich diesem Kind nicht die bedingungslose Mutterliebe geben kann, die es verdient hat. Ich habe mich also sehr lange mit den verschiedenen Arten der Adoption beschäftigt und mich letzten Endes für eine Offene entschieden. Die Adoptiveltern durfte ich bereits vor der Geburt kennenlernen und meine Tochter wird immer wissen wo ihre Wurzeln liegen und wir dürfen auch jederzeit Kontakt haben.
    Seit meiner ersten Recherche ist mir das Thema Adoption ans Herz gewachsen und sehr wichtig geworden. Dabei bin ich natürlich auch über die Seite und Arbeit der Adoptionshelfer gestolpert und finde es großartig, dass insbesondere Adoptivkinder dort einen Austausch finden können. Ich möchte vorallem die positiven Aspekte einer Adoption beleuchten, wenn diese richtig und offen kommuniziert und durchgeführt wird. Es hat mir die Möglichkeit gegeben eine sehr schmerzhafte Erfahrung in etwas Gutes zu wandeln und eine Familie zu vervollständigen.
    Das Team leistet hier große Hilfe!

    Hallo an alle die dieses Lesen,

    mein Name ist Kirsten aber alle die mich kennen nennen mich Kirsche. Ich bin. zwar nicht adoptiert aber ich bin die Partnerin von Jan Barstorf. Als Jan damals anfing das Buch ,,Adoption“ zu schreiben, hätte ich nie gedacht was aus dem allem nochmal wird. Ich als Partner sehe oder besser erlebe es ja auch täglich was so eine Adoption mit sich bringen kann. Die Veränderung war spürbar bei Jan, als er diesen weg begann zu gehen ( die Verarbeitung seiner eigenen Geschichte ).

    So viel Resonanz, kam schon auf das Buch und anfragen aber auch lange Telefonate. Das hätte ich selber nie gedacht. Naja all dies ließ mein freund denn weitermachen und hat diese Seite ins leben gerufen. Ja mit Erfolg sogar, ich bin stolz auf Jan. Damit stieg die Anzahl der Hilfesuchenden nochmal an und das Team der Adoptionshelfer leistet seit dem großartiges. Auch ich als Partner nehme aus dem ganzen viel mit für mich und verstehe seit dem diese Seite der Betroffenen noch einmal mehr!

    Jeder der mit diesem Thema ,,Adoption“ enger in Verbindung steht oder sich eben informieren möchte findet hier bestimmt was für sich. Auch wir Partner können daraus profitieren! Traut euch ruhig das Team anzusprechen, denn hier hat man ein offenes Ohr für eure sorgen.

    Danke an das ganze Team möchte ich auch noch sagen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Kirsche

    Hier bekommt man Hilfe.

    Hallo von der schönen Weinstraße in der Pfalz, 

    mein Name ist Anja und ich habe erst nach dem Tod meines Vaters erfahren, dass ich noch einen Halbbruder habe. Da er nach seiner Geburt direkt adoptiert wurde, war es sehr schwer ihn zu finden. Doch ich wollte es unbedingt und mit vielen unterschiedlichen Mitteln und Wegen habe ich es geschafft und konnte ihm zu seinem 50. Geburtstag gratulieren. Er wusste nichts von uns und freute sich über seine plötzliche Familie. Inzwischen haben wir erfahren, dass seine Mutter noch einen Sohn bekommen hat, den suchen wir jetzt auch. So bin ich bei den Adoptionshelfern gelandet und habe noch ein paar wichtige Tipps von Jan bekommen. Gerne möchte ich auch anderen helfen, lese regelmäßig, wer Angehörige sucht und würde mich freuen, einen der Gesuchten zu kennen und den Kontakt herzustellen.

    Ein ganz großes Dankeschön ❤

    Hallo,

    ich bin Edith und ich wurde als Kind zur Adoption freigegeben.

    Seit vielen Jahren war ich auf der Suche nach meinen Wurzeln.

    Durch viele Recherchen in den Tiefen des Web fand ich den Verein Adoptionshelfer und kontaktierte Jan.

    Er hat es möglich gemacht. Er hat meinen „kleinen“ Bruder gefunden und ihn getroffen.

    Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich auf einem Foto ein bekanntes Gesicht meiner Herkunftsfamilie.

    Danke an Jan, sein Team und alle, die es möglich gemacht haben, ihn aufzuspüren.

    Ich hoffe, dass ich jetzt noch weitere Familienmitglieder finde und dann auch irgendwann einmal sehen kann.

    Danke Jan. ❤❤❤

    Im Anhang eine schöne Dankesblume. 🌼

    Simon sagt: ,,Ich hatte vorher kaum mit dem Thema zu tun“. Verfolge es aber nun mit Spannung.

    Hi zusammen! Ich heiße Simon, bin aus Berlin und als Sounddesigner für die Seite adoptionshelfer.de tätig. Dabei kümmere ich mich hauptsächlich um die Bearbeitung des Podcasts.

    Jan habe ich erst vor ein paar Monaten kennengelernt und habe ihn von Anfang an als einen offenen, direkten und sehr netten Menschen wahrgenommen. Ich selber hatte eigentlich wenig Berührungspunkte mit dem Thema Adoption, finde es aber sehr interessant mich damit zu befassen und betroffenen Personen kennenzulernen und bin stolz Teil dieser Seite und Anlaufstelle zu sein.

    Viele Grüße
    Simon

    Steffi sagt: ,,Für mich war Adoption, immer ein Bestandteil im Leben und ganz normal“.

    Das ich adoptiert bin, war seit ich klein bin ein normaler Bestandteil in meinem Leben. Es hat mir als Jugendliche trotzdem zu schaffen gemacht keine „gleichgesinnten“ um mich zu haben um mich auszutauschen. Mit meinen Schwierigkeiten war ich alleine, es konnte mich keiner verstehen, um ehrlich zu sein, ich habe es nicht mal versucht weil ich dachte „so bin ich eben“.

    Vor einiger Zeit habe ich angefangen mich mit meiner persönlicher Weiterentwicklung auseinanderzusetzen und habe auf meiner Reise festgestellt, zu dem Zeitpunkt war ich Ende 30, das ich doch nicht „so klar bin“ mit meiner Lebensgeschichte Adoption, obwohl mein Weg sehr positiv ist und ich guten Kontakt zu Teilen meiner leiblichen Familie habe und eine unfassbar liebevolle Adoptionsfamilie.

    Ich habe begonnen mich nach Facebook Gruppen, die sich mit dem Thema beschäftigen zu erkundigen, und so bin ich virtuell Jan immer wieder über den Weg gelaufen. Das er jetzt ein so Projekt auf die Beine gestellt hat finde ich großartig, habe ich es mich doch nicht getraut. Seinem Aufruf mit ihm eine Podcastfolge aufzunehmen bin ich gefolgt, zugegeben dachte ich erst: Ach, so interessant ist deine Geschichte nicht. Ich habe mir dennoch einen Ruck gegeben und bin sehr dankbar diese Möglichkeit bekommen zu haben. Das Gespräch mit Jan hat zum Nachdenken angeregt und ich habe mich sehr wohl gefühlt mit ihm zu sprechen. Ich freue mich meine Geschichte teilen zu können. Danke lieber Jan für deinen Mut, dein Engagement und dein riesengroßes Herz.

    Mit den Adoptionshelfern vereint er alle die mit dem Thema Adoption verbunden sind, bietet Hilfe, Information und Austausch. Ich begleite ihn so gerne auf diesem Weg und freue mich auf alles was so kommt bei den Adoptionshelfern!

     

    Hannelore – ist selber nicht adoptiert. Findet aber wichtig was wir, für euch tun!

    Mein Name ist Hannelore, ich bin 63 Jahre.

    Ich kenne Jan Barstorf – Klein seit dem 31. Oktober 2019.
    Durch einen Zufall erfuhr ich von dem Buch „Jan Klein- Adoption die schmerzhafte Reise zu meinen Wurzeln“ und sah das kurze Video als er unterwegs war seine erste Auflage aus der Druckerei abzuholen.

    Ich fand ihn sehr sympathisch und auf dem Boden geblieben, wollte so schnell wie möglich sein Buch lesen.
    Die kurzen Leseproben erweckten das Interesse, mehr über die Geschichte zu erfahren.
    Es ist sehr emotional und ehrlich geschrieben, so das es nicht nur adoptierte anspricht, sondern auch allen anderen Lesern einen Einblick in das Seelenleben eines adoptierten Kindes gewährt.
    Dadurch bekommt man eine ganz andere Sicht auf die zum Teil recht aggressiven Reaktionen adoptierter Kinder.

    Mich beeindruckte besonders die Entwicklung von der bewegten Kindheit in einen heute sehr geschätzten Kollegen mit einem großen Herz, Verständnis und Mitgefühl mit anderen Adoptierten sowie Adoptiveltern.
    Schon beim ersten persönlichen Treffen bestätigte sich mein positiver Eindruck von ihm und ich möchte sein Vorhaben unterstützen so gut ich kann.

    Sehr viele fanden sich in dem Buch wieder, die ähnliche Erlebnisse hatten und wendeten sich mit ihren eigenen Erlebnissen und Fragen an Jan, der für jeden und für jedes Problem stets ein offenes Ohr hat und jedem helfen möchte seine eigene Lebensgeschichte zu verarbeiten.
    Viele Fälle gleichen oder ähnelten sich und dem Thema Adoption wird aus Sicht der Betroffenen zu wenig Aufmerksamkeit zuteil.

    Jan setzte sich das Ziel, dass dem Thema Adoption viel mehr Beachtung zukommen soll und den Betroffenen sagen:
    Ihr seid nicht allein!

    Er erschuf eine App und gründete eine Facebook Gruppe wo sich Interessierte austauschen können.
    Schnell wurde klar das sein Vorhaben bei der vielzahl der schriftlichen und telefonischen Kontakte nicht mehr alleine zu bewältigen ist.
    So entstand seine Idee, einen eigenen Webauftritt zum Thema Adoption zu gestalten.
    Hier sollen sich Adoptierte, Adoptiveltern sowie Interessierte informieren und austauschen können.

    Am 06.06.2021 ging nun diese Website online –
    Adoptionshelfer.de

    Diese Website ist sehr umfangreich an Informationen, Hilfeangeboten, Podcasts Interviews, Vorträge zum Thema, Möglichkeiten in geschützten Räumen zu kommunizieren und vieles mehr.
    Ein besonderes Highlight ist die Verwandtensuche, eine Suche für Adoptierte, Adoptiveltern und auch die Suche nach anderen Angehörigen.
    So vielfältig die Probleme, Fragen und Informationen sind – jeder Fall ist anders und individuell – so vielfältig ist auch das Angebot.

    Hierfür stellte sich Jan ein großartiges fachlich kompetentes Team zusammen, wo jeder auf seinem Gebiet Hilfe und Unterstützung leistet.

    Dieser Website Auftritt ist sehr zu empfehlen!
    Jeder findet bestimmt etwas Interessantes und Hilfreiches für sich, ob Adoptierte, Adoptiveltern, Adoptionswillige und jeden der sich mit dem Thema Adoption auseinandersetzen möchte.

    Großer Dank an Jan für seinen unermüdlichen Einsatz rund um das Thema Adoption und an sein gesamtes Team.

    Petra – seit Jahren Puzzele ich meine Geschichte schon zusammen.

    Als ich 2017 begann, meine Familien- und Adoptionsgeschichte therapeutisch und fachlich (psychologisch, historisch, genealogisch) aufzuarbeiten ahnte ich nicht, welch weite Kreise das ziehen und wohin mich führen würde.

    Ich bin, neben aller Traurigkeit darüber, dass ich meine leibliche Mutter nicht mehr kennenlernen durfte, unendlich glücklich, drei leibliche Geschwister gefunden zu haben. Facebook bin ich erst im März 2021 beigetreten und habe erkannt, dass ich mit meinen Lebenserfahrungen und -themen nicht alleine bin, sondern mich austauschen und neue Menschen kennenlernen kann, die mit Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz – so wie Jan Klein und alle Mitwirkenden – unsere Themen nach vorne bringen!

    Jahrzehntelang Tabuisierung und Sprachlosigkeit können, davon bin ich heute überzeugt, überwunden und mit der Vergangenheit Frieden geschlossen werden. Daran möchte ich, und deshalb bin ich im ADOPTIONSHELFER.TEAM, mitwirken!

    Danke Jan, dass Du ADOPTIONSHELFER für uns und alle am Adoptionsprozess beteiligte Menschen an den Start gebracht hast!

    Jana, geboren in Brasilien und wurde in Deutschland adoptiert.

    Ich bin Jana und wurde als Baby aus Brasilien adoptiert.

    Ich habe Jan durch sein Buch und den Podcast „Adoptionshelfer“ kennengelernt. Ich beschäftige mich selbst intensiv auf meinem Blog „adoptedmind.de“ mit dem Thema Adoption und den Folgen für die Kinder und finde es unglaublich toll, dass Jan mit seinem Team so vieles für uns Adoptierte tut.

    Seine Seite gibt mir ein Gefühl von Zugehörigkeit und bietet so viele Möglichkeiten zum Austausch und neue Informationen.

    Adoption darf kein Tabuthema mehr sein und wir können uns gemeinsam dafür einsetzen, dass ein Bewusstsein in der Gesellschaft für die Herausforderungen von Adoptivkindern geschaffen wird.

    Danke Jan und allen, die an diesem Projekt beteiligt sind.

    Carola

    Heute möchte ich Euch berichten wie Jan mir – ganz schnell – bei meiner Suche geholfen hat.

    Mein Name ist Carola und bin 56 Jahre alt.

    Ich bin ein Adoptivkind und habe vor ein paar Jahren, durch eine Fernsehsendung, meine leibliche Mutter sowie meine vier Geschwister gefunden. Zu allen habe ich heute ein super Verhältnis.
    Allerdings fehlte mir ,immer noch ein Teil. Ich kam bei der Suche nach meinem leiblichen Vater, bzw. nach der Familie nicht weiter. Das war sehr frustrierend. Ich bat Jan um Hilfe, die ich sofort bekam.
    Sogar am selben Tag legte Jan los. Er hat für mich Adressen rausgesucht und sogar telefoniert. Und was war, er hat meinen Cousin gefunden. Auch hat er für mich den ersten Kontakt hergestellt. Ich habe dann ein paar Tage später mit meinem Cousin telefoniert, der sich total gefreut hat das es noch jemanden gibt der zur Familie gehört.
    Ich bin Jan unendlich dankbar. Er ist ein ganz toller Mensch und ich möchte ihn als Freund nicht missen.
    Wenn jemand bei der Suche nach seinen Wurzeln nicht weiter kommt, verzweifelt nicht, wendet Euch an Jan. Er hilft wo er kann.
    Paar Wochen später hatte ich das erste Bild von meinem Vater in der Hand !

     

    C. Altstädt

    Lieber Jan,
    vielen herzlichen Dank für dein Dasein, Deine herzliche Offenheit, Deine Liebe zu anderen Menschen, die als Dein Motiv durch dein Wesen nach außen leuchtet.

    An Deinem Beispiel erkennen wir einen Menschen aus der Gemeinschaft der wirklichen Philantropen. Und natürlich wissen wir, dass zu den Voraussetzungen dafür auch gehört, dass das Kind sehr liebe Menschen in seinem Umfeld vorgefunden hat.

    Nur scheinbar ohne Zusammenhang möchte ich auf die „Akademie für Potentialentfaltung“ und die Forschungen von Gerhard Hüther hinweisen.
    Nochmals vielen Dank und Alles Gute